Erfahrungsbericht 2 aus der Praxis mit ILaC

Im Rahmen eines Pilotprojekts arbeiten wir an der Grundschule Rittersdorf in der ersten Klassenstufe mit dem Programm „ILaC“. Die drei im Klassenraum vorhandenen PC werden per Namensliste auf die Schüler aufgeteilt. Somit kann meinerseits die Arbeitsintensität und -qualität beeinflusst werden. Das Programm nutze ich hauptsächlich im offenen Anfang, Förderunterricht und beim Arbeiten an Stationen. Von Anfang an fand das Programm breite Resonanz unter den Kindern, auch wenn der Umgang mit der Maus für viele sehr schwer war.

Die Software ist derart gestaltet, dass sie für den Anwender selbsterklärend ist.

Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen konnten die Schüler das Programm schon ab der dritten Schulwoche nutzen. Die individuellen Anpassungen an die Kinder ermöglichen ein speziell abgestimmtes Training. Durch die nachträgliche Aufarbeitung der Trainingsergebnisse erhalte ich eine sehr detaillierte Rückmeldung über den Leistungsstand aber auch über das Arbeitsverhalten der Schüler.

Vorteile:

- Die einfache Programmführung macht es auch für schwächere Schüler interessant.

- Bei leistungsstärkeren Schülern kommt keine Langeweile auf.

- Durch den Partnermodus wird das Sozialverhalten gestärkt und die Lernintensität erhöht.

- Durch die Smileys erhalten die Schüler sofort eine Rückmeldung über ihre Leistung.

- Während der Bearbeitung der Trainer lassen sich die Schwierigkeitsstufen variieren.

- Die Arbeit mit der „Anlauttabelle“ motiviert die Kinder noch stärker zum selbstständigen Schreiben.

- Genaue Statistiken unterstützen meine Planung für den Unterricht, besonders für den Förderunterricht.

- Ich kann die Trainer zu Hause zusammenstellen.

 
Treten Schwierigkeiten oder Fragen auf, ist das Team von ILaC jederzeit ansprechbar und hilft immer sehr schnell weiter. Auch Verbesserungs- oder Trainervorschläge werden zügig umgesetzt.
Ich freue mich auch weiterhin auf viele neue interessante Trainer, Weiterentwicklungen der Einstellmodi und auf eine gute Zusammenarbeit.

R. Hubert